Dinge im Kopf…

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Eigentlich kann ich es nicht glauben, dass es so einen Dienst wirklich gibt. Doch es ist Realität.

Worum gehts genau:
Der Anbieter Payment Network AG bietet unter sofort-überweisung.de den Service an, bei Onlinegeschäften die Zahlung zu übernehmen und somit für eine schnellere Auslieferung seitens des Shopanbieters zu sorgen. So weit ganz nett. Für die Abwicklung dieses Geschäftes benötigt sofort-überweisung.de nur meine Kontonummer, Bankleitzahl, PIN und TAN.

PIN und TAN???
Seit wann gibt man seine persönlichen Bankdaten mitsamt Pin/Tan raus?

Zusätzlich zu dieser schon grob fahrlässigen Tatsache kommt noch hinzu, dass man sich im Klaren sein muss, wahrscheinlich gegen die AGB seiner Hausbank zu verstoßen. In den meisten Fällen führ dort eine Weitergabe dieser Daten zu einen Vertragsbruch.

Wenn man wirklich der Meinung ist, auf die Auslieferung seiner bestellten Ware nicht so lange warten kann, nutz die Lieferung via Nachnahme! Die paar Euro mehr sind mir persönlich lieber, als meine Bankdaten einer AG anzuvertrauen. Oder geht zum Fachgeschäft um die Ecke.

(Inspiriert durch einen Beitrag bei Debate@CCC)

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aus meinen Gedanken, aus meinem Leben.

Liebe Teenagerinnen,

es ist ja schön, dass ihr neuerdings bequeme Sachen den doch manchmal eng aussehenden Klamotten vorzieht. Jedoch ist der “Deutsch-Touristen-Schlabberhosen-Lock” für die müden Morgenaugen kein so angenehmer Empfang. Und zu meiner Zeit nannte man solche Hosen bei Kerlen Schnellfickerhosen.

Ich hatte heute mal wieder die Gelegenheit, auf meine beiden niedlichen Nichten aufpassen zu dürfen. Und irgendwann kommt dann einmal der Zeitpunk, wo das Bett ruft und die beiden Mädels sich ins Traumland aufmachen sollen. Gut bei der ältesten ist das nicht wirklich ein Problem. Mit 4 Jahren weiß man wies abläuft. Eine spannende Geschichte erzählt bekommen, ein wenig rumgealbert und man hat die nötige Bettschwere mühelos erreicht. Ja warum geh das nicht bei Kind Nr. 2 so einfach. Da wird gezappelt, geweint, geschrieen. Dabei gibt es doch nichts schöneres, als nach einen langen Tag die Äuglein zu schließen und ab in die Traumwelt sich tragen zu lassen. Möchte man meinen. Aber nun gut mit gut 9 Monaten sieh man die Sache wohl noch etwas anders. Aber ich habs dann doch noch geschafft.

Hach wie mag ich diese beiden Wonneproppen.

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Kennt eigentlich jemand von euch das HB-Männchen? Denn genau wie dieser rauchende Typ hab ich mich gestern Abend gefühlt. Ich bin in die Luft gegangen. Nachdem ich erfolgreich gereizt wurde. Worum es ging, ist zweitrangig. Es ist nur, dass ich mich jetzt ärgere, auf diese subtilen Tricks der Person auch noch reingefallen zu sein (sonst hab ich die Aussagen immer mit einen schmunzeln genommen). Und als dank darf ich mich jetzt “Psycho” beschimpfen lassen.

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Ruhe in Frieden, lieber Opa!
Du wirst immer in meinen Gedanken geistern.

Gute Idee:
An einem Sonntag sich die Zeit nehmen um alten Freunden wieder zu Schreiben und nebenbei längst vergessene Musik lauschen.

Schlechte Idee:
An einem Sonntag seine Photokramkiste zu durchstöbern und von Erinnerungen erschlagen zu werden.

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Geschafft.. Heiligabend ist für dieses Jahr Geschichte. Aus. Ein Tag hat halt nur 24 Stunden. Und ist dadurch unweigerlich endlich. Doch war dieser Heiligabend wirklich so schlimm wie ich gedacht hat. Waren es die leeren Straßenbahnen in Berlin? Der Fakt das mein Lieblingsdönerladen (den ich in meiner Essensplanung einglück erst zum 2. Weihnachtsfeiertag auf den Programm hatte) sich einfach in den Weihnachtsurlaub begeben hat? Das Entsetzen festzustellen, dass alle Videoläden in meiner Nähe geschlossen haben (so gut is das Weihnachtsprogramm ja nun auch nicht, wobei ich zugegen muss, dass mir Casablanca gefallen hat). Oder doch die Tatsache das mein Billiardspielen zum Zeitpunkt der Bescherung nicht ganz nach Plan verlaufen ist? Nein, es war eher der Mist dem ich im Traume begegnet bin. Irgendwann sollten doch meine Gedanken von gewissen Sachen loslassen können. Aber egal.

God Jul!

heute ist einer dieser Tage, wo “Weihnachts-E-mails” das Arbeitsposteingangsfach mengenmäßig überbevölkern und sogar den täglichen Spam konkurrenz machen.

aber wenn man sich ein leckeres Chili con Carne zubereitet, sollte man dringlist nach dem Schneiden der Chilischoten seine Hände mit Schmirgelpapier bearbeiten, und nicht unbedarft seine Augen damit reiben.

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